2008-06-22

Unser 2. Strand-Tag! Diesmal nicht in Rattata, sondern im malerischen Cala Millor. Eine Stadt, die sich durch ihre zahlreichen Touristen-Schließfächer auszeichnet, wie man in dem Bild unschwer erkennen kann.

Genauer gesagt sind wir in S’Illot. Aber das unterscheidet sich für den naiven Beobachter auch nicht von den angrenzenden Ortschaften Cala Bona und Cala Millor. Nur der Insider weiß, dass man sehr wohl einen Unterschied feststellen kann: An den Fliesen der Strandpromenade erkennt man, wo welcher Ort aufhört und der nächste anfängt! Denn genau zwischen Cala Bona und Cala Millor ist eine Gemeindegrenze: Cala Millor gehört zur Gemeinde Son Servera, wohingegen Sa Coma, etwas südlicher von Cala Millor, schon zur Gemeinde San Llorenc gehört Smile.gif

Der Strand ist schön. Flaches Wasser. Weißer Sand. Sauber, ohne Quallen. Hie und da mal ein Bäumchen am Strand. Das Publikum jedoch gewöhnungsbedürftig für jemanden, der Cala Ratjada gewohnt ist: Verschwindend geringer Deutsch-Anteil. Viele Engländer. Und viele Familien! Eine ganz andere Art von Geräusch-Kulisse ist das.

Weswegen wir dort noch einmal hin müssen: Die Fähre legt in S’Illot nur unweit des Strandes an. Dort kann die Wassertiefe nicht groß sein! Wieder mal ein technisches Wunderwerk, welches weiterer Untersuchungen bedarf…

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